Titelbild Fettleibigkeit bei Kindern mit Kohlenhydratblockern entgegenwirken

Fettleibigkeit bei Kindern mit Kohlenhydratblockern entgegenwirken

Sagt Ihnen der Begriff Kohlenhydratblocker etwas in Zusammenhang mit Fettleibigkeit bei Kindern? Wir möchten Sie in diesem Ratgeber darüber informieren, was dieses Präparat kann und wie es Adipositas bei Kindern entgegenwirken kann.

Das Mittel ist nämlich in der Lage, die Kalorienaufnahme zu reduzieren. Dennoch sollte auch die Ernährung umgestellt werden, wenn eine Gewichtsabnahme bei Kindern erwünscht ist, denn nur so kann ein solches Mittel am besten wirken.

Zudem sollten Sie auch dafür Sorge tragen, dass sich Ihr Kind aktiver bewegt. Die Kombination dieser drei Faktoren insgesamt ist hilfreich, um das Gewicht zu kontrollieren und zu verringern. Wenn das Produkt richtig angewendet wird, darf es langfristig eingenommen werden.

Doch wie entsteht Adipositas bei Kindern und wie genau können Sie diese mit dem Präparat Kohlenhydratblocker eindämmen? Das wollen wir im folgenden Absatz genauer erklären.

Wie entsteht Adipositas bei Kindern?


Es gibt unterschiedliche Gründe für die Entstehung von Fettleibigkeit bei Kindern. Einer der Gründe ist, dass sie nicht lernen, richtig beziehungsweise gesund und frisch zu kochen. Eine gesunde Ernährung enthält viel Gemüse und weniger Fett und Kohlenhydrate. Hier setzen die Blocker ein.

Außerdem müssen viele Kinder ihren Teller leer essen, obwohl sie oft bereits satt sind. Der zweite Grund für übergewichtige Kinder ist, dass Fett zusammen mit Kohlenhydraten zu häufig in die Ernährung eingebaut wird. Daher sollten Kohlenhydrate und Fette getrennt voneinander gegessen werden.

Aber auch Krankheiten sind eine Ursache für Fettleibigkeit bei Kindern, beispielsweise eine Insulinresistenz. Diese kann durch eine falsche Ernährung mit zu viel Kohlenhydraten ausgelöst werden. Ebenso kann eine Schilddrüsenunterfunktion dafür verantwortlich sein.

Des Weiteren ist mangelnde Bewegung ein Grund für kindliche Adipositas. Letztendlich sollten Kinder früher hinterfragen, ob die erlernten Essgewohnheiten richtig sind.

Welche Folgen kann die Fettleibigkeit haben?

Sehr wahrscheinliche Folgen einer Fettleibigkeit bei Kindern sind ein schnelleres Wachstum als bei normalgewichtigen Altersgenossen und Fettwechselstörungen. Das Übergewicht stabilisiert sich zudem. Es kommt zum erhöhten Blutdruck und Herz-Kreislauf-Problemen.

Wahrscheinlich sind außerdem Störungen des Zuckerstoffwechsels und eine Leberverfettung, wogegen Sie mit einem Kohlenhydratblocker entgegenwirken können. Weniger häufig kommen Gallensteine, Schlafstörungen und orthopädische Probleme im Kindesalter vor. Das Herz-Kreislauf-System fettleibiger Kinder wird belastet.

Kinder müssen Tag für Tag mit zusätzlichem Gewicht klarkommen. So können sich irreparable Herzschäden einschleichen. Etwa 60 Prozent der adipösen Kinder leiden an Haltungsschäden. Bemerkbar macht sich das an Rückenschmerzen, aber auch an Schmerzen in den Sprunggelenken, der Hüfte und den Knien.

Zudem kann es zu Erkrankungen kommen, von denen normalerweise nur Erwachsene betroffen sind, zum Beispiel einer Schlaf-Apnoe. Das Übergewicht sorgt im Schlaf für Atemstillstände, die zum plötzlichen Aufwachen führen.

Kann man der Fettleibigkeit bei Kindern mit einem Kohlenhydratblocker entgegenwirken?

Fettleibigkeit bei Kindern mit Kohlenhydratblocker entgegenwirkenBlocker dieser Art sind tatsächlich in der Lage, der Fettleibigkeit bei Kindern entgegenwirken zu können. Ihr Kind ist unter zwölf Jahre alt? Dann sollten Sie mit der Einnahme der Blocker noch warten, bis es dieses Alter erreicht hat. Meistens werden diese Präparate aus Bohnen gewonnen. Alternativ auch aus dem Panzer von Krebstieren. Die pflanzliche Substanz wird jedoch besser vertragen.

Nahrungsergänzungsmittel können für Ihr Kind ein gutes zusätzliches Mittel sein, um erfolgreich abnehmen zu können. Allerdings nur in Kombination mit einer gesunden Ernährung, viel Bewegung und bewusstem Essen. Das hält den Körper fit.

Was ist ein Kohlenhydratblocker überhaupt?

Ein Kohlenhydratblocker ist in der Lage, den Glukosespiegel zu senken, der sich im Blutplasma befindet. Auf diese Weise wird die Insulinausschüttung vermindert. Falls Diabetiker diese einnehmen möchten, ist es eventuell erforderlich, dass die Dosierung der behandelnden Mittel angepasst werden müssen, damit sich kein Insulinschock einstellen kann.

Diabetiker sollten deshalb vor der Einnahme von Kohlenhydratblockern Rücksprache mit dem Arzt halten. Diesbezüglich haben wir noch einen sehr guten Artikel gefunden. Das Gesundheitsportal Gesundheit im Leben hat zu Kohlenhydratblocker einen umfangreichen Artikel verfasst. Dort finden Sie alles was Sie über Kohlenhydratlbocker wissen müssen.

Was sollten Eltern und Kinder bei der Einnahme beachten?

Um eine korrekte Einnahme des Präparats zu gewährleisten, sollte es in Form von ein bis zwei Tabletten zu den Hauptmahlzeiten gegeben werden. Ist der Verzehr einer besonders kohlenhydrathaltigen Mahlzeit geplant, kann die Dosis auf drei Tabletten erhöht werden.

Dennoch muss der Tagesbedarf gedeckt werden, daher dürfen nicht mehr als drei Tabletten je Mahlzeit eingenommen werden respektive nicht mehr als sechs Tabletten täglich. Nebenwirkungen treten nur selten auf. Bei diesen handelt es sich in der Regel lediglich um Nahrungsmittelallergien.

Dazu gehören Juckreiz, Hautausschläge oder Magen-Darm-Beschwerden. Wenn es dazu kommt, müssen Sie die Behandlung unterbrechen.

Sollte ein Arzt über die Einnahme des Kohlenhydratblocker informiert werden?

Sollte ein Arzt über die Einnahme des Kohlenhydratblocker informiert werdenKinder unter zwölf Jahren sollten das Präparat nicht einnehmen. Jugendliche von zwölf bis 18 Jahren sollten es ausschließlich unter der Aufsicht eines Arztes einnehmen. Falls Ihr Kind an einer Erkrankung leidet, sollten Sie vor der Einnahme ebenfalls einen Arzt konsultieren und sich beraten lassen.

Da meistens eine Substanz aus Bohnen enthalten ist und Ihr Kind allergisch auf Bohnen oder auf deren Inhaltsstoffen reagiert, sollte es das Mittel nicht einnehmen, um eventuelle Überempfindlichkeitsreaktionen vermeiden zu können. In diesem Fall sollten Sie nach einem anderen Weg zur Gewichtsreduktion suchen.

Gibt es Alternativen zum Kohlenhydratblocker?

Wenn Ihr Kind adipös ist, es aber den Blocker aufgrund einer Allergie oder Unverträglichkeit der enthaltenen Wirkstoffe nicht nehmen kann, sollten Sie sich nach Alternativen umschauen, damit das Körpergewicht reduziert werden kann. Welche Alternativen es gibt, schauen wir uns jetzt etwas genauer an.

Fettblocker zur Gewichtsreduktion

Es gibt Fettblocker, die das Fett im Körper binden. Dabei handelt es sich auch um natürliche Substanzen, die zum Beispiel aus Baobab gewonnen werden. Diese sind rein pflanzlich und eignen sich dazu, eine Diät zu unterstützen, um das Gewicht zu reduzieren.

Einige Produkte sind frei von Aromen, Gluten und Konservierungsstoffen. Auf für diese Präparate gilt jedoch, dass sie von Kindern unter zwölf Jahren nicht und nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollten.

Natürliche Appetitzügler für Kinder

Darüber hinaus gibt es noch sogenannte Appetitzügler, die den Hunger Ihres Kindes vermindern. Das bedeutet, dass Ihr Kind automatisch weniger isst. Ob ein Appetitzügler aber im Rahmen einer Diät für Ihren Nachwuchs geeignet ist, sollten Sie vor der Einnahme mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Ausgewogene und gesunde Ernährung

Letztendlich müssen Sie für eine ausgewogene und gesunde Ernährung bei Ihrem Kind sorgen, damit es dauerhaft und nachhaltig abnehmen kann, ohne dabei an Mangelerscheinungen zu leiden. Es ist wirklich nicht schwer, die Kost so umzustellen, dass Ihr Kind sein Übergewicht reduzieren kann. Dabei müssen Sie lediglich einige Regeln beachten.

Das gilt übrigens auch für alle Getränke. Ihr Kind sollte ab sofort auf zuckerhaltige Limonaden und Säfte verzichten. Geben Sie ihm stattdessen gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßte Getränke. Davon sollte Ihr Kind täglich viel trinken. Des Weiteren sollten Sie ihm pflanzliche Lebensmittel anbieten.

Dazu gehören natürlich vor allem Obst und Gemüse, aber auch Getreideprodukte oder Kartoffeln. Wie Sie nun aber wissen, dürfen diese keinesfalls zusammen mit Fetten eingenommen werden. Tierische Lebensmittel sollten nur gelegentlich auf den Speiseplan Ihres Kindes.

Dazu gehören Eier, Fisch, Wurst und Fleisch, ebenso Milch und alle Milchprodukte. Ihr Kind sollte Süßigkeiten, Zucker, Salz und Snacks nur sparsam verzehren. Fettreiche Produkte gehören ebenfalls nur in Maßen auf den Tisch. So zum Beispiel Chips oder Nussnougatcremes. Achten Sie darauf, dass fetthaltige Produkte reich an gesättigten Fettsäuren sind.

Genügend Bewegung und Sport

Um das Gewicht von adipösen Kindern zu verringern, ist es wichtig, dass sie sich ausreichend bewegen und Sport treiben. Das gehört sowieso unbedingt zu einer normalen Entwicklung. Ihr Kind ist schon älter? Dann fällt Ihnen vermutlich die Motivation schwer, vor allem im Hinblick auf TV, Computer und Smartphone.

Das ist für die ausreichende Bewegung nicht unbedingt förderlich. Allerdings gibt es Apps und Tools, die viele Möglichkeiten bieten, Ihr Kind dazu zu motivieren, sich mehr zu bewegen. Probieren Sie zum Beispiel einen Schrittzähler aus, der Ihr Kind täglich dazu anspornen wird, sich noch mehr zu bewegen und honorieren Sie seine Erfolge, wenn es seine Ziele erreicht hat.

Mit positiven Worten und Zuspruch unterstützen Sie Ihr Kind zusätzlich, an Gewicht zu verlieren. Aber auch kleinere Kinder können zu mehr Bewegung und Sport motiviert werden und sich nebenbei von einem Kohlenhydratblocker unterstützen lassen. Schlagen Sie zum Beispiel Hüpfspiele vor, die Sie vermutlich auch schon aus Ihrer Jugend kennen.

Daneben gibt es noch viele weitere Bewegungsspiele für Kinder, die nicht nur Spaß machen, sondern die Kilos fast wie von selbst purzeln lassen. Auch in diesem Bereich kann Ihnen der behandelnde Arzt weiterhelfen.

Abschließende Worte

Wir haben Sie in diesem Ratgeber darüber informiert, wie ein Kohlenhydratblocker dazu beitragen kann, das Gewicht von adipösen Kindern kontinuierlich zu verringern. Doch alleine mit diesen Präparaten ist das nicht möglich, denn nur in Kombination mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sowie mit genügend Bewegung und Sport kann Ihr Kind dauerhaft in dieser Hinsicht erfolgreich sein.

Bedenken Sie jedoch, dass Ihr Kind nicht jünger als zwölf Jahre sein darf, um ein solches Präparat einnehmen zu können. Darüber hinaus ist es erforderlich, vor der Einnahme mit Ihrem Arzt zu sprechen, damit alle Gründe für und gegen eine Behandlung mit diesem Nahrungsergänzungsmittel mit Ihnen gemeinsam erörtert werden können.

Vor der Einnahme sollten auch eventuelle Krankheiten oder Unverträglichkeiten gegen enthaltene Substanzen ausgeschlossen werden, damit es nicht zu Wechsel- oder Nebenwirkungen kommen kann. Wenn einer Behandlung dann nichts mehr im Wege steht, kann Ihr Kind mit dieser beginnen und gemeinsam mit Ihrer Hilfe sein Gewicht Stück für Stück mit einem Kohlenhydratblocker reduzieren.

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